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Terrassenüberdachung – Scarabäus: Der Wintergartenladen

Genießen Sie die Natur – geschützt vor Regen und Wind.

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18 Jahre zufriedene Kunden – Scarabäus: Der Wintergartenladen
Erfahrung aus über 1.000 Wintergärten – Scarabäus: Der Wintergartenladen
Mitglied im Bundesverband Wintergarten e.V. – Scarabäus: Der Wintergartenladen

Sie möchten Ihre Terrasse überdachen?

Dann haben Sie sicherlich Fragen zu den Möglichkeiten und Ausführungen einer Terrassenüberdachung. Wir beantworten Ihnen gerne Ihre Fragen in einer ausführlichen persönlichen Beratung und das natürlich kostenfrei und unverbindlich

Terrassenüberdachung allgemein

Was ist eine Terrassenüberdachung?

Eine Terrassenüberdachung aus Stegplatten oder Doppelstegplatten schützt Hausbewohner, Terrassenmöbel und Pflanzen vor schlechter Witterung und dient als Sonnenbeschattung. Terrassenüberdachungen bestehen aus Unter- und Oberbau, werten Haus und Terrasse optisch auf und setzen moderne Architektur-Akzente. Sie können freistehend oder als Hausanbau realisiert werden. Nachträglich lässt sich ein Terrassendach durch die Ergänzung einer Glasschiebeanlage oder den Einbau von Glasschiebewänden zum Glashaus umgestalten.

Aus welchem Material bestehen Terrassenüberdachungen?

Egal, ob Terrassenüberdachung AluTerrassenüberdachung HolzTerrassenüberdachung Glas oder Terrassenüberdachung Alu Glas: Terrassendächer sind in den unterschiedlichsten Materialien und Formen erhältlich. Die Stegplatten oder Doppelstegplatten bestehen häufig aus Polycarbonat. Jedes Material besitzt Vor- und Nachteile, so dass die Entscheidung für ein bestimmtes Terrassendach in erster Linie nach den persönlichen Vorlieben und optischen Gesichtspunkten getroffen wird.

Wieviel Gefälle benötigt ein Terrasssendach?

Grundsätzlich ist bei einer Terrassenüberdachung von einem Steildach abzuraten. Die Überdachung sollte so flach wie möglich gehalten werden, die maximal mögliche Neigung richtet sich dabei nach dem örtlichen Baurecht. Der empfohlene Neigungswinkel hängt u. a. von der Art der Dacheindeckung ab. Bei Doppelstegplatten, Massivplatten aus Plexiglas und einer Terrassenüberdachung aus Verbundsicherheitsglas sollte der Neigungswinkel minimal 5° und maximal 15° betragen.

Wohin mit dem Regenwasser bei einer Terrassenüberdachung?

Die Ableitung von Regenwasser erfolgt gezielt über eine Regenrinne an der Vorderseite des Terrassendachs, die das von der Dachneigung abperlende Regenwasser auffängt. An diese Rinne werden ein bis zwei Fallrohre angeschlossen, die das Regenwasser am rechten oder linken Pfeiler des Terrassendachs in eine Regentonne oder ins Erdreich abführen. Das Entwässerungssystem wird in der Regel unauffällig angebracht, um die Terrassenoptik nicht zu stören. Alternativ ist aber auch eine dekorative und auffallende Platzierung möglich. Bei Terrassendächern aus Aluminium wird das Fallrohr zur Entwässerung unsichtbar in den tragenden Pfosten eingebaut.

Terrassendach-Formen: Die Dachform als wichtigstes Gestaltungselement

Das klassische Pultdach?

Das Pultdach ist die häufigste Wahl, wenn eine Terrasse an einem direkt angrenzenden Haus überdacht werden soll. Charakteristisch für Pultdächer ist deren geneigte Dachfläche – auch Dachneigung oder Dachschräge genannt. Der Anschluss an das Gebäude erfolgt am höchsten Punkt der Dachfläche. Der niedrigere Punkt, die sogenannte Traufe, liegt hingegen zum Garten oder zur Straße hin. Pultdächer können in verschiedenen Varianten realisiert werden, beispielsweise mit Dachüberstand, unterschiedlichen Bautiefen, mit Solarknick oder integrierter Hausecke. Ein Vorteil des Pultdaches ist dessen unaufwändige Konstruktion, wodurch Pultdächer eine kostengünstige Terrassenüberdachung darstellen. Ein weiterer Pluspunkt ergibt sich aus der Umleitung von Niederschlägen, denn Pultdächer können Regenwasser sehr gut vom Haus ausgehend weggeleitet. Aus diesem Grund empfiehlt es sich, eine Regenrinne an der Traufseite anzubringen. Dort kann das Regenwasser aufgefangen und in eine Regentonne umgeleitet werden, wodurch Sie genügend Wasser zum Gießen Ihrer Terrassenpflanzen in unmittelbarer Nähe zur Verfügung haben.

 

Das moderne Flachdach?

Flachdächer erleben derzeit ein regelrechtes Comeback und überdecken immer mehr Gebäudeformen. Selbstverständlich lässt sich dieser Trend auch für die Überdachung von Terrassen fortführen. Da für die Terrassenüberdachung keine Dämmung notwendig ist, kann diese Dachform hier wesentlich unkomplizierter realisiert werden, als bei der Überdachung von Wohngebäuden. Bei einem Flachdach als Terrassenüberdachung ist allerdings die richtige Abdichtung und Entwässerung zu berücksichtigen. Schließlich besitzen Flachdächer im Gegensatz zu Pultdächern keine Neigung, durch die Wasser einfach der Schräge entlang ablaufen kann. Damit sich das Wasser also nicht in großen Mengen ansammelt, sollte ein entsprechender Abfluss in der Dachfläche angebracht werden. In sehr schneereichen Regionen kann eine flache Terrassenüberdachung jedoch zu Problemen führen. Sollte es über einen längeren Zeitraum schneien, wird der Schnee eine hohe Auflast bilden. Um eine Überlastung des Flachdaches zu vermeiden, müsste dieses mühselig von Schnee befreit werden. Eine geneigte Konstruktion in Form eines Pultdaches ist daher in schneereichen Regionen wie beispielsweise dem Thüringer Wald vorzuziehen.

 

Weitere Dachformen?

Obwohl Pultdach und Flachdach die beliebtesten Formen für eine Terrassenüberdachung sind, interessieren sich manche Hausbesitzer für individuellere Überdachungen. Mit etwas handwerklichem Geschick und Know-how im Bau von Dachstühlen ist das auch kein Problem. Die Überdachung sollte dann aber auf jeden Fall von einem Profil ausgeführt werden.

Das Giebel- & Satteldach

Ein Satteldach ist die gängigste Dachform von Wohnhäusern und lässt sich ebenfalls als Terrassenüberdachung oder als Carportrealisieren. Diese Dachkonstruktion besteht aus zwei schrägen Dachflächen, die an der oberen Kante zusammenlaufen und dort einen Giebel bilden. Dieser Giebel bleibt ganz nach individueller Vorliebe offen oder kann zu einer Giebelwand verkleidet werden.

Das Walmdach

Das Walmdach ähnelt einem Satteldach, weißt jedoch eine zusätzliche Dachschräge an der Giebelseite auf. Diese Dachform erfreut sichbeim Bau von Wohnhäusern ebenfalls großer Beliebtheit, wodurch sich eine Terrassenüberdachung als Walmdach an einem entsprechenden Wohnhaus optisch perfekt einfügt.

Das Zeltdach

Beim Zeltdach laufen vier einheitliche, dreieckige Dachflächen an der oberen Kante zu einer Spitze zusammen. Deswegen ähnelt diese Dachform dem Erscheinungsbild einer Pyramide und ist bei freiliegenden Terrassen ein echter Blickfang. Sollte die Terrasse hingegen an ein Wohnhaus angeschlossen werden, ist es allerdings durchaus möglich, das Zeltdach in halber Form mit nur zwei Dachflächen zu realisieren.