Terrassenüberdachung reinigen

Terrassenüberdachung reinigen: Worauf es ankommt

Abhängig vom Überdachungsmaterial sind Terrassendächer teilweise sehr empfindlich und sollten daher möglichst nicht mit Hochdruckreiniger gereinigt werden. Dies gilt besonders für Doppelstegplatten oder Wellenplastik. Deswegen empfehlen wir Ihnen folgende Vorgehensweise, wenn Sie Ihre Terrassenüberdachung reinigen möchten.

Losen Schmutz mit einem Besen entfernen

Am besten kehren Sie die Terrassenüberdachung vor der Nassreinigung mit einem weichen Besen sorgsam ab. Bei einer großen, tragfähigen Überdachung empfehlen wir die Auslage von Schalbrettern, um alle Stellen mit dem Besen zu erreichen. Sollte Ihre Terrassenüberdachung weniger belastbar sein, greifen Sie auf Teleskopstiele zurück.

Nassreinigung mit handwarmen Wasser

Mit einem weichen Schwamm und handwarmen Wasser entfernen Sie im Anschluss vorsichtig den Grobschmutz vom Terrassendach.

Entfernung von Moosen durch ein alkalisches Reinigungsmittel

Mit einem Schrubber und einem alkalischen Reiniger entfernen Sie anschließend vollständig das bereits angesetzte Moos. Bei einer längeren Einwirkung des Reinigers und das dadurch entstehende alkalische Klima verhindern Sie wirkungsvoll die Neubildung von Moosen und erleichtern sich dadurch auf lange Sicht die Reinigung Ihrer Terrassenüberdachung.

Wer reinigt Terrassendächer?

Sollte Ihnen die Reinigung Ihrer Terrassenüberdachung zu aufwändig sein, können Sie alternativ auch einen professionellen Reinigungsbetrieb damit beauftragen. Hierzu kontaktieren Sie am besten Ihren Terrassendachfachbetrieb, der Ihnen entweder selbst weiterhelfen oder auch ein Dienstleistungsunternehmen empfehlen kann.

Reinigung & Pflege erhalten Ihr Terrassendach

Natürlich spielt neben der richtigen Reinigung auch die Qualität der verarbeiteten Materialien und das Alter eine entscheidende Rolle für die Langlebigkeit Ihres Terrassendachs. Ist dieses schon vor einigen Jahren gebaut und nicht korrekt gepflegt worden, geht dies nicht spurlos an Ihrem Dach vorbei. Daher können im Laufe der Zeit kleine Schönheitsreparaturen oder auch eine Sanierung notwendig sein. Damit sich der Aufwand und die Kosten im Rahmen halten, helfen wir Ihnen dabei gerne weiter – dazu können Sie einfach und unverbindlich Kontakt zu uns aufnehmen.

Terrassenüberdachung Sonnenschutz

Was bietet die Terrassenüberdachung mit Sonnenschutz

Wenn Sie dem Sonnenkuss lieber ausweichen und gerne dabei zusehen, wie dieser Natur und Gräser belebt, benötigen Sie eventuell eine Terrassenüberdachung mit Sonnenschutz. Je nachdem in was für einer Konstruktion Sie Ihren Außenbereich genießen, bieten sich unterschiedliche Beschattungstechniken an. Für Glaseindeckungen sind eigentlich nur flexible Lösungen sinnvoll. Das Ziel einer solchen Überdachung bezieht sich schließlich auf den Komfort, die Länge der Sonnenanbetung selbst bestimmen zu können. Die richtige Beschattungstechnik soll Ihre Terrasse nicht in ewigen Schatten hüllen, sondern einen Raum für Entscheidungsfreiheit schaffen.

Sonnenschutz für Terrassenüberdachungen richtig planen

Der Sonnenschutz Ihrer Terrassenüberdachung erfordert daher eine gründliche Überlegung. Denn nicht jede Beschattungstechnik sorgt für das richtige Klima auf Ihrer Terrasse. Grundsätzlich müssen Terrassenüberdachungen mit Sonnenschutz nach Ihrer Bauweise unterschieden werden. Zum einen gibt es nach allen Seiten geschlossene Terrassendächer, also eine Art Wintergarten oder Glashaus. Diese Installationen kommen mit besonderen Herausforderungen für die Beschattungstechnik. Zum anderen benötigen seitlich oder nach oben geöffnete Terrassenüberdachungen einen Sonnenschutz, der vollkommen anders mit der Konstruktion verbunden wird.

Sonnenschutz für Terrassenüberdachung – welche Möglichkeiten gibt es?

Zunächst unterscheidet sich die Beschattung des Terrassendachs nach dem Ort der Befestigung und dann noch einmal nach ihrer Bedienung. Befestigt werden kann ein Sonnenschutz für Terrassenüberdachungen beispielsweise unter oder über einem Glasdach, aber auch senkrecht an einer Glaswand. Terrassenüberdachungen mit Markisen könnten sogar als Ersatz für die Dacheindeckung verwendet werden. Jede dieser unterschiedlichen Möglichkeiten birgt Vor- und Nachteile, die sich im Folgenden erklären.

Befestigung des Sonnenschutzes für Terrassenüberdachungen

Terrassendach-Innenbeschattung: Diese Art der Beschattung für das Terrassendach aus Glas ist recht beliebt und langlebig. Häufig werden Markisen eingesetzt, denn Sonnensegel decken die Glasflächen nicht immer vollständig ab und sind als Festinstallation äußerst unflexibel. Die Markisen bleiben vor Witterungen geschützt und benötigen kein zusätzliches System, dass sie bei Sonne oder Sturm aus- bzw. einfährt. Bei vollumfänglich verglasten Terrassenüberdachungen ist ein Sonnenschutz zu wählen, neben dem noch ein Zirkulationssystem eingerichtet wird. Denn diese Beschattungstechnik sorgt dann zwar für schattige Erholung, nicht aber vor der Wärmeentwicklung in einem Glashaus. Bei Überdachungen, die zu den Seiten hin geöffnet sind, fällt diese Herausforderung weg. Die Terrassenüberdachung mit Markise erfordert keine Anbindung der Beschattungstechnik an die Hauswand. Markisen werden dann einfach an den Dachsparren des Gerüsts fixiert.

Motorische Scharniere: Diese Lösung ist fest verbunden mit der Terrassenüberdachung. Der Sonnenschutz wird auf Bedarf umgestellt, indem sich die Scharniere aus lichtundurchlässigen Materialien zu einem festen Dach anordnen. Neben den funktionalen Aspekten, bietet diese Beschattung den Terrassendächern einen stilvollen Charakter. Solche Systeme könnten dennoch einem hohen Wartungsaufwand unterliegen.

Wintergartenmarkise: Auch für die Terrassenüberdachung ist eine Wintergartenmarkise eine gute Möglichkeit, um sich sowohl vor dem Gleißen und vor der Hitze der Sonnenstrahlen zu schützen. Die Markise wird nämlich über dem Glasdach montiert und hemmt den Treibhauseffekt bei umschlossenen Terrassenüberdachungen. Dieser Sonnenschutz ist in der Regel teurer in der Anschaffung und Wartung als eine Terrassendach-Innenbeschattung, denn Wintergartenmarkisen sind grundsätzlich motorisiert und in einer Kassette installiert. Ein sogenannter Wind- und Sonnenwächter könnte als Zusatzinvestition erforderlich sein, wenn Sie nicht immer Zeit haben sollten, um die Stellung der Markise an die jeweilige Wetterlage anzupassen.

Erweiterung oder Alternativen zur Beschattung des Terrassendachs

Senkrechtmarkise: Eine solche Markise erfüllt mehrere Funktionen und ist eine relativ günstige Erweiterung zu Über- oder Unterdachmarkisen. Zum einen schützt sie vor tiefstehender Sonne, bietet zeitgleich aber auch Sichtschutz für mehr Privatsphäre bei offenen Glasfronten der Terrassenüberdachung. Als Sonnenschutz ist sie genauso flexibel wie die eigentliche Dachmarkise. Die Senkrechtmarkise lässt sich auch über einen seitlichen Sicht- und Windschutz ergänzen. Dieser unterstützt bei geöffneten Terrassenüberdachungen die Raumbildung und schützt Sie vor Sonneneinstrahlung, die über mehr als eine Seite der Überdachung einfließt.

Pergolamarkise: Sie planen eventuell gerade mit einer Terrassenüberdachung und informieren sich über die Möglichkeiten des Sonnenschutzes im Vorfeld? Vielleicht lastet Ihr Vorhaben unter baurechtlichen Problemen oder Ihre Nachbarschaft weigert sich gegen den Bau. Das ist bei Doppelhaushälften oder Reihenhäusern nicht unüblich. Eine Beschattung Ihrer Terrasse erreichen Sie trotzdem durch eine günstige Lösung mit einer Pergolamarkise. Diese erfordern in einfachen Ausführungen keine Baugenehmigung und lassen sich leicht montieren.

Terrassenüberdachung mit Markise nach Art der Bedienung

Gelenkarmmarkisen: Diese Markisen sind besonders beliebt, da sie durch den belastbaren Gelenkarm als Ersatz für eine Dacheindeckung genutzt werden können. Häufig sieht man diese Varianten über einer Terrasse ohne raummarkierendes Gerüst. Zu bedenken ist jedoch der ästhetische Aspekt der Gelenk-Strebe, die sich immer über Ihrem Schattengenuss bahnen wird. Eine Gelenkarmmarkise wird entweder über einen Motor oder per Handkurbel ausgefahren. Geschützt wird diese Beschattungstechnik indem Sie in einer Voll- oder Halbkassette eingelagert wird. Eine Halbkassette schützt die Markise nur von drei Seiten, sodass die Unterseite immer geöffnet bleibt.

Fall- und Klemmmarkisen: Sie sind leicht montiert und lassen sich schnell warten. Denn Fall- oder Klemmmarkisen werden nicht mit der Hauswand oder einem Gerüst verschraubt. Sie sind eine sehr günstige, aber auch kurzlebige Alternative, wenn dauerhafte Befestigungen unerwünscht sind. Leider lassen sich die meisten dieser Lösungen schwer mit den ästhetischen Ansprüchen einer Terrassenüberdachung kombinieren. Außerdem muss die Terrasse bereits über bestimmte Ankerpunkte verfügen, an denen eine solche Variante fixiert werden kann.

Faltstoffmarkisen: Eine solche Markise wird direkt an die Dachsparren des Glasdachs fixiert. Es handelt sich also immer um eine pflegeleichte Unterdachmarkise. Sie funktioniert ähnlich wie ein klassischer Rollladen. Der Faltstoff wird dann einfach der bahnförmigen Glasfläche entlang ausgezogen und bietet dadurch den gewünschten Sonnenschutz. Der Vorteil einer solchen Markise ist die Einstellungsfreiheit. So können Sie sich entscheiden, die Hälfte des Terrassendachs zu beschatten oder sogar nur ein Viertel vor der Sonne zu schützen. Diese Freiheit richtet sich jedoch nach der Anzahl an Dachsparren und nach der Fläche Ihrer Glaseindeckung.

Terrassenüberdachung Statik

Wenn Sie Ihre Terrasse überdachen, möchten Sie Schäden durch Wind, Schneelast und andere Außeneinflüsse mit Sicherheit vermeiden. Damit Ihr Terrassendach qualitativ überzeugt und Sie sich keine Gedanken um die Baugenehmigung machen muss, ist für jede Terrassenüberdachung die Statik genauestens zu prüfen. Wir erklären Ihnen, was es mit der Statik bei einem Terrassendach und anderen Bauwerken auf sich hat und wie Sie bei der Konstruktion Ihres Daches sicher und intelligent vorgehen.

Was überhaupt ist mit Statik gemeint?

Nicht nur bei der Konstruktion einer Terrassenüberdachung ist die Statik eine wichtige, physikalische Größe. Wann immer ein Bauwerk realisiert wird, legen Architekten und Planer höchsten Wert auf die Standsicherheit des Gebäudes. Hierbei spielen Einflüsse wie Sturm, Schneelast oder das Risiko von Erdbeben ein. Fachkundige Berechnungen der Statik geben vor, wie sich ein Bauwerk sicher realisieren lässt und die größte Gefahr minimiert wird: Der Einsturz des Gebäudes!

Bei Ihrem Terrassendach ist die innere und äußere Standsicherheit voneinander zu unterscheiden. In die innere Standsicherheit fließen Krafteinwirkungen des Gebäudes selbst ein, also beispielsweise der Druck und das Eigengewicht Ihres Terrassendaches. Bei der äußeren Standsicherheit wird der Einfluss von Außeneinwirkungen geprüft, also zum Beispiel starker Wind oder die Traglast von Schnee auf Ihrem Terrassendach.

Terrassenüberdachung, Statik und Baugenehmigung

Je nach Bauweise und Bundesland benötigen Sie für Ihre Terrassenüberdachung eine Baugenehmigung. Hierfür reichen Sie die Baupläne des Terrassendaches bei der zuständigen Behörde ein. Bei der Prüfung ist die Statik der Konstruktion einer der wichtigsten Faktoren, ob Ihnen die erhoffte Baugenehmigung erteilt wird. Selbst wenn in Ihrem Fall keine Baugenehmigung erforderlich ist, sollte Ihre Terrassenüberdachung in der Statik überzeugen, um Schäden von sich und anderen abzuwenden.

Risiken und Einflussfaktoren

Die Witterung, also Belastungen durch Sturm, Schnee oder Erdbeben, ist der wichtigste Einflussfaktor auf die Statik Ihres Terrassendaches. Auch die Tragfähigkeit der Hauswand fließt ein, genauso wie das Material des Terrassendaches und die Geometrie des Bauwerks. Hier überzeugen Baukasten-Systeme geprüfter und namhafter Hersteller, deren Konstruktionen statisch geprüft sind und uneingeschränkt überzeugen. Kommt es zu einer freien Planung des Daches für Ihre Terrasse, ist eine präzise Kalkulation durchzuführen.

Für Ihre Terrassenüberdachung die Statik berechnen

Die Berechnung der Statik eines Terrassendaches ist für den Laien nur schwer möglich. Durch die zahlreichen Einflussfaktoren von Konstruktion, Material, Abmessungen und mehr sollte die Berechnung lieber in die Hände eines erfahrenen Fachmanns übergeben werden. Bauphysiker oder Architekturbüros sind hierbei die führenden Ansprechpartner. Wie oben angedeutet, ist die explizite Berechnung bei einer Terrassenüberdachung als Baukasten-System nicht notwendig.

Terrassenüberdachung und Statik – ein Fazit

In die Terrassenüberdachung-Statik fließen zahlreiche Faktoren wie Material, Format und Konstruktion ein, beispielsweise als feste Verglasung oder Kalt-Wintergarten mit Schiebesystem. Die persönliche und kompetente Beratung durch einen Branchenprofi wie Scarabäus empfiehlt sich, um individuelle Fragen zum Thema Statik abzuklären und Sicherheit bei Auswahl und Aufbau der Terrassenüberdachung zu gewinnen. Nutzen auch Sie die persönliche Kontaktaufnahme für ein Beratungsgespräch!

Terrassenüberdachung versichern

So sorgen Sie für einen ausreichenden Versicherungsschutz

Sie konnten in den letzten Jahren sicherlich beobachten, dass schwere Unwetter im Sommer zunehmend auch in unseren Breitengraden auftreten. Sie lösen oft eine Hitzeperiode ab und bringen dann zum Teil orkanartige Windböen mit herabfallenden Ästen oder Dachziegeln, schwere Hagelfälle oder Überschwemmungen durch Regen, die zu Schäden am Gebäude führen können. Auch der Vandalismus nimmt leider weiter zu. Dagegen sollten Sie Ihre Terrassenüberdachung versichern, denn es handelt sich schließlich um eine nicht geringe Investition.

Was sagt Ihre Gebäudeversicherung?

Prüfen Sie zunächst die Police Ihrer Gebäudeversicherung oder erkundigen Sie sich bei Ihrem Versicherungsberater, ob eine Anmeldung der baulichen Erweiterung bei der Hausversicherung ausreicht oder ob Sie eine zusätzliche Police abschließen müssen. Am besten gehen Sie das Thema Terrassenüberdachung versichern bereits bei der Planung an, spätestens aber unmittelbar nach der Fertigstellung, um eventuelle Nachteile zu vermeiden. Auf Grund des nicht mehr zu leugnenden Klimawandels werden Unwetter – wie eingangs beschrieben – auch in Zukunft mit vermehrter Häufgikeit auftreten.

Bleiben Sie ehrlich

Es kann verlockend sein, die neue Terrassenüberdachung kleiner zu reden, als sie ist, um dadurch die Versicherungsprämie zu senken. Kommt die Versicherung allerdings bei einem Ernstfall dahinter, wird sie eine Kostenübernahme ablehnen und Sie bleiben auf dem gesamten Schaden sitzen. Machen Sie deshalb keine falschen Angaben zur Größe und Ausführung, denn nur so können Sie sicherstellen, dass mögliche Kosten für eine Reparatur oder einen vollständigen Ersatz Ihrer Terrassenüberdachung übernommen werden.

Welche Versicherung ist die richtige?

Hausbesitzer sollten grundsätzlich über zwei Versicherungsarten nachdenken. Das ist zum einen die Wohngebäudeversicherung, die für Schäden durch Sturm, Feuer, Blitzeinschlag oder einen Wasserrohrbruch aufkommt. Bei Sturmschäden muss übrigens häufig der Nachweis erbracht werden, dass mindestens Windstärke 8 herrschte.

Zum anderen gibt es die Elementarschaden-Versicherung, die bei Zerstörungen durch Naturgewalten einspringt. Als Naturgewalten gelten Hochwasser und Überschwemmungen, große Schneelasten und Lawinen, Erdbeben, Erdrutsche und -senkungen oder auch Vulkanausbrüche.

Sehr viele Terrassenüberdachungen bestehen aus Glas. Schäden können meist mit einer zusätzlichen Option innerhalb der Hausratversicherung abgedeckt werden, wobei diese in der Regel den Neuwert eines Glasobjekts ersetzt. Erkundigen Sie sich trotzdem bei Ihrer Versicherung, ob besondere Maßnahmen zu treffen sind, also die vorhandene Police erweitert werden muss oder nicht.

Reinigung und Wartung sind ein Muss

Eine regelmäßige Reinigung und ausreichende Wartung sorgt nicht nur für eine dauerhaft schöne Optik Ihrer Terrassenüberdachung und den Werterhalt Ihrer Immobilie insgesamt. Die Pflege kann auch in Schadensfällen von Bedeutung sein, denn Schäden durch unterlassene Reinigung und Wartung werden von Versicherungen nicht getragen. Kontrollieren Sie also in bestimmten Intervallen die Konstruktion und die Abdeckungen und sorgen Sie zum Beispiel bei Holzrahmen und -trägern für einen regelmäßigen Schutzanstrich.

Sie wünschen mehr Informationen?

Als Fachbetrieb für Wintergärten & Co. mit langer Erfahrung kennen wir uns auch mit der Thematik Terrassenüberdachung versichern bestens aus. Wir beraten Sie gerne ausführlich und können Ihnen zahlreiche nützliche Tipps geben. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.

Terrassenüberdachung Windschutz

Herbst und Winter kündigen sich immer gerne im stürmischen Auftakt an und lassen fröhlich das bunte Herbstkleid oder den gemütlichen Schneefall durch den Garten tanzen. Je nachdem, was für einen Ausblick Sie unter Ihrem Terrassendach genießen, mit Windschutz bleibt Ihnen Ihr persönliches Naturerleben stilvoll geschützt.

Dabei steht es Ihnen buchstäblich frei, ob Sie Ihren Rundumblick beispielsweise durch einen gläsernen Terrassenüberdachung-Windschutz erhalten möchten. Wenn Sie für einen Wetterschutz lieber gleich einen Sichtschutz für den etwas privateren Naturgenuss integrieren, bieten sich hierfür ebenfalls Alternativkonstruktionen an, bei denen Sie sich dann für ästhetische Holzvorrichtungen entscheiden können.

Funktionale & ästhetische Aspekte eines Terrassenüberdachung-Windschutzes

In jedem Fall sollten Sie darauf achten, dass sich die gewählte Lösung möglichst nachhaltig und ohne übermäßigen Wartungsaufwand realisieren lässt und sich trotzdem harmonisch mit der gewünschten Gestaltung Ihrer Terrasse verbindet.

Windschutz aus Glas

Über einen witterungsbeständigen Windschutz der Terrassenüberdachung aus Glas lässt sich die Lebensdauer des statischen Materials sogar deutlich anheben. Besonders nützlich ist das bei sensiblen Holzkonstruktionen, die Ihnen in Folge eines Wetterschutzes mit einem gemildertem Wartungsbedürfnis danken.

Dämmung

Der große Vorteil bei modernen Verglasungen ist zum einen die Bruchsicherheit durch Sicherheitsglas, aber auch die Möglichkeit, eine wintergartenähnliche Terrassenüberdachung mit Windschutz und Dämmung zu errichten. Eine solche Konstruktion ist deutlich günstiger als ein Wintergarten und erreicht mithilfe des richtigen Dämmkonzepts umweltfreundliche Energiesparziele.

Lüftung

Durch ein in einer Doppelglaswand eingeschlossenes Luftpolster entsteht eine anhaltende Dämmwirkung, die im Sommer eine gegenteilige Funktion erfüllt. Sie sollten sich trotzdem auch für ein Öffnungskonzept entscheiden, wenn Sie Ihr Terrassendach mit einer Vollverglasung und nicht lediglich zu zwei Seiten ummanteln. Können Sie Ihren neu gewonnenen Freisichtraum nicht ausreichend lüften, könnte dadurch eventuell wieder ein erhöhtes Wartungsrisiko für die statischen Materialien entstehen.

Flexibilität

Eine Empfehlung lässt sich daher für Glas-Faltwände aussprechen, die durch ihr brillantes, weil platzsparendes und wartungsfreundliches Öffnungskonzept eine hohe Flexibilität für das gesamte Jahr bieten. Wichtig für diesen gläsernen Windschutz ist eine Terrassenüberdachung, die stabil genug ist, dass die zugehörigen Aluminiumprofile, Führungsschienen und eventuell eine Motorisierung angebracht werden können. Beachten Sie diese Schritte, ist es noch nie leichter gewesen, Ihre Terrasse auf Knopfdruck in einen vor wind- und wettergeschützten Raum zu verwandeln.

Optischer Eindruck

Klar ist, dass eine Verglasung als Windschutz Ihrem Terrassendach einen sehr hochwertigen Glanz verleiht. Da es dank moderner Beschichtungstechnik auch selbstreinigende Glasvarianten gibt, können Sie den Wartungsaufwand für Ihre gesamte Terrassenüberdachung auf ein Minimum reduzieren.

Sicht- und Sonnenschutz durch Holzpanels

Wenn Sie sich für einen Terrassenüberdachung-Windschutz aus Holz entscheiden, bedeutet das nicht automatisch, dass Sie sich im Schatten der Holzwände einmauern. Vielleicht genügt Ihnen schon eine bestimmte Höhe, um die unangenehme Zugluft auszubremsen, sodass sich auch Konstruktionen erzeugen lassen, die einer Veranda ähnlich erscheinen. Für einen etwas flexibleren Sonnenschutz können Sie über halbhohe Holzpanels auch Stoffplanen spannen oder eine Markise ergänzen.

Optisches Ergebnis

Mit einer Holzkonstruktion bieten sich Ihnen gegenüber einer Verglasung ganz andere Möglichkeiten der Dekoration und Abstimmung mit der Garten- und Terrassenlandschaft. Ein Windschutz aus Holz verleiht Ihrer Terrasse einen natürlichen Stil, bietet eine schraubsichere Grundlage für Blumendekor oder dient Ihrer grünen Kreativität als Rankhilfe.

Kombinierte Lösung

Es ist ebenfalls möglich, einen Sichtschutz für eine oder mehrere Seiten aus dachhohen Holzpanels zu erzeugen und die noch ungeschützte Seite durch eine Glas- bzw. Faltwand zu ergänzen. So erreichen Sie ebenfalls einen vollständigen Windschutz für Ihre Terrassenüberdachung und entscheiden sich für einen ästhetischen Sichtschutz, der wunderbar mit einem reinen Holz- oder einem Holz-Aluminiumdach harmoniert.

Statik für einen Terrassendach-Windschutz

Damit Ihnen Terrassenüberdachung und Windschutz, egal aus welchem Material, erhalten bleiben, sollten Sie bei Eingriffen in die Statik Ihrer Konstruktion einen Experten kontaktieren. Neben Empfehlungen zu Windschutzkonzepten, die ideal auf Ihr Terrassendach ausgelegt sind, wird er anschließend wegweisende Empfehlungen zu Raumbildung, Klima und im besten Fall auch ein Angebot für eine sichere Installation geben.

Nachträglicher Windschutz vs. Wintergarten

Gerade bei Verglasungen als Windschutz für Terrassenüberdachungen ist besondere und teilweise auch baurechtliche Vorsicht geboten. Sollten Sie sich aktuell vor dem eigentlichen Bau eines Terrassendachs über den Windschutz informieren, könnte Ihnen ein Wintergarten vielleicht sogar nützlicher sein. Die Empfehlung richtet sich natürlich immer an Ihr Vorhaben und die Funktion, welche die Konstruktion auf Ihrer Außenfläche einnehmen soll.

Terrassenverglasung

Vorteile und Varianten einer Terrassenverglasung

Mit einer Terrassenverglasung wird zusätzlicher Wohn- und Lebensraum geschaffen. Eine gängige Variante ist, eine Terrassenüberdachung mit verglasten Unterbauelementen zu kombinieren. Diese Konstruktion schützt sowohl vor Regen, Wind und Sonne und ist dabei günstiger als ein Wohnwintergarten. Generell kann man sagen, dass die Vorteile einer Balkonverglasung auch für verglaste Terrassen gelten.

Vielfältiger Schutz durch eine Terrassenverglasung

Um den Sommer und Ihre Terrasse ausgiebig zu nutzen bietet sich eine Terrassenverglasung an. Denn so kann man selbst bei Regen oder bereits kühleren Temperaturen die eigene Terrasse weiterhin genießen. Doch eine Terrassenverglasung schützt nicht nur vor Wind und Wetter, sondern allgemein vor Umwelteinflüssen. Denn eine Verglasung schützt vor einer generellen Verschmutzung der Terrasse, sei es durch Pollen, Samen, herum wehendes Laub oder Hinterlassenschaften von Tieren. So entfällt das lästige und regelmäßige Reinigen der Terrassenmöbel oder Dekorationen. Um den Reinigungsaufwand noch weiter zu minimieren empfiehlt sich selbstreinigendes Glas. Dieses Glas ist so beschichtet, dass Wasser und Schmutz direkt abperlen und somit keine bzw. nur wenige Wasserflecken entstehen.

Im Normalfall muss eine Terrasse regelmäßig saniert werden, da sie schutzlos äußeren Umwelteinflüssen ausgesetzt ist. Durch eine Verglasung wird die Terrasse geschont und die Bausubstanz leidet weniger. So werden die Sanierungsintervalle, zum Beispiel einer Holzterrasse, um Jahre verlängert.

Energie sparen mit einer Terrassenverglasung

Durch den Aufbau einer Terrassenverglasung entsteht eine Pufferzone, die die angrenzenden Innenräume vor Energieverlusten schützt. Der verglaste Raum umschließt die Innenräume mit einem Luftpolster, was eine dämmende Wirkung hat. Zudem wird die verglaste Terrasse durch die Sonneneinstrahlung aufgewärmt. Dies überträgt sich auf angrenzende Räume, wodurch wiederum Heizkosten eingespart werden können. Diese nützliche Pufferzone hat im Sommer den Gegenteiligen Effekt. Dadurch dass die angrenzenden Räume nicht direkt der Sonne ausgesetzt sind, heizen diese weniger auf.

Verglasungssysteme

Terrassenverglasungen sind in vielfachen Varianten erhältlich. Damit die Verglasung zur Optik der Immobilie passt und zugleich den eigenen Anforderungen gerecht wird gibt es unterschiedliche Verglasungssysteme, aus Holz, Aluminium oder Holz/Aluminium. Eine Glas-Faltwand eignet sich besonders bei der Terrassenverglasung. Denn so kann die Verglasung platzsparend geöffnet werden und das Gefühl direkt in der Natur zu sein wird nicht gemindert. Hierbei laufen die Glasscheiben in zwei horizontalen Aluminiumprofilen. Um Stolperschwellen zu vermeiden kann das untere Profil bis auf 5mm in den Terrassenboden eingelassen werden. Bei dieser Variante wird allerdings eine stabile Terrassenüberdachung benötigt, da das Gewicht der Scheiben vom oberen Profil getragen wird.

Neben einer Glas-Faltwand kann auch eine Terrassenverglasung aus Glaselementen verwendet werden, bei der die Elemente dank einer Schiebetechnik hintereinander geschoben werden. Für das Öffnen der Elemente wird allerdings mehr Raum benötigt.

Terrassenverglasung oder Wintergarten

Wenn Sie Ihre Terrasse rund um Verglasen können Sie diese bereits als sogenannten Sommergarten nutzen. Besonders in den warmen Monaten des Jahres, bei der keine extra Heizung benötigt wird, ist eine Terrassenverglasung eine günstige Alternative zu einem Wohnwintergarten. Ein weiterer Vorteil gegenüber einem Wintergarten ist, dass die Kosten für Heizung, Boden und Anschlüssen wegfallen. Egal ob Sie Ihre Terrasse auch als Sommergarten nutzen wollen, über einen Wohnwintergarten nachdenken, oder Ihre Terrassenüberdachung Schritt für Schritt mit Glaselementen ergänzen wollen, wir beraten Sie gerne. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf und wir verwirklichen Ihre Ideen für ihre Terrassengestaltung.